Feuchtigkeit im Haus: Ursachen und 6 Tipps
Feuchtigkeit im Haus kann ein ernstes Problem sein, das nicht nur Schäden an Ihrer Wohnung verursacht, sondern auch Ihre Gesundheit beeinträchtigen kann. Ob es nun um Feuchtigkeit in der Küche oder in anderen Bereichen des Hauses geht, es ist wichtig, die Ursachen zu verstehen und zu wissen, wie man damit umgeht. In diesem Blog besprechen wir die verschiedenen Ursachen von Feuchtigkeit im Haus, wie Sie Feuchtigkeits- und Schimmelprobleme erkennen können und was Sie tun können, um diese Probleme zu vermeiden.
Wie entsteht Feuchtigkeit in Ihrem Haus?
Feuchtigkeit im Haus kann verschiedene Ursachen haben. 9 von 10 Feuchtigkeitsproblemen entstehen durch unzureichende Belüftung. Das Problem kann auch in baulichen Mängeln liegen. Wir unterscheiden vier Haupttypen von Feuchtigkeitsproblemen.
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Aufsteigende Feuchtigkeit
Aufsteigende Feuchtigkeit entsteht, wenn Bodenfeuchtigkeit über die Fundamente und Wände in Ihr Haus eindringt. Dieses Problem tritt häufig in älteren Häusern ohne ausreichende Feuchtigkeitssperre in den Fundamenten auf. -
Wärmebrücken
Eine Wärmebrücke entsteht an Stellen, an denen die Dämmung eines Gebäudes nicht durchgängig ist, zum Beispiel bei Fensterrahmen, Wänden oder Böden. An diesen Stellen trifft warme Luft auf kalte Oberflächen, was Kondensation verursacht. Dieses Problem ist besonders an Fenstern und Türen sichtbar, wo Wärmeverluste auftreten. -
Kondensation
Kondensation ist ein häufiges Feuchtigkeitsproblem, das entsteht, wenn warme, feuchte Luft abkühlt und sich auf kalten Oberflächen niederschlägt. Dies geschieht häufig in Küchen und Bädern, wo durch Kochen und Duschen viel Wasserdampf entsteht. -
Leckagen
Leckagen können durch defekte Leitungen, beschädigte Dacheindeckungen oder schlechte Abdichtungen von Fenstern und Türen auftreten. Diese Probleme können zu erheblichen Wasserschäden und Feuchtigkeitsproblemen führen.
Wie erkennt man Feuchtigkeitsprobleme?
Es ist wichtig, Feuchtigkeitsprobleme frühzeitig zu erkennen, um weitere Schäden zu verhindern. Hier sind einige Anzeichen, die auf Feuchtigkeit im Haus hinweisen:
- Unangenehmer muffiger Geruch: Ein anhaltender, muffiger Geruch ist oft ein erstes Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme.
- Sich lösende Tapeten oder Flecken an der Wand: Feuchtigkeit kann die Tapete aufrollen lassen oder Flecken an der Wand verursachen.
- Schimmel: Schimmel erscheint als dunkle Flecken an Wänden und Decken. Er kann auch auf Möbeln und Textilien wachsen.
- Feuchtigkeitsflecken: Feucht anfühlende Stellen an Wänden oder Böden können auf ein Feuchtigkeitsproblem hinweisen.
- Algen an der Wand: Grüne Algen können sich an feuchten Außenwänden bilden.
- Höherer Energieverbrauch: Feuchte Häuser sind teurer zu heizen, da feuchte Luft schwerer erwärmt wird.
- Silberfischchen: Diese kleinen Insekten werden häufig in feuchten Umgebungen angetroffen.
- Kondenswasser auf kalten Oberflächen: Anhaltende Kondensation an Fenstern oder anderen kalten Oberflächen ist ein Zeichen für schlechte Belüftung und Feuchtigkeitsprobleme.
6 Tipps, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden
- Weiterhin lüften
Gute Belüftung ist entscheidend, um Feuchtigkeitsansammlungen zu verhindern. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Räume regelmäßig lüften, indem Sie Fenster öffnen und Belüftungssysteme nutzen. In der Küche ist es wichtig, die Dunstabzugshaube nicht nur während des Kochens laufen zu lassen, sondern auch noch eine halbe Stunde, nachdem Sie mit dem Kochen fertig sind. - Verwenden Sie eine Umluft-Dunstabzugshaube
Wenn Ihre Küche nicht direkt nach draußen belüften kann, erwägen Sie eine Umluft-Dunstabzugshaube mit einem Plasmafilter. Dieser filtert die Luft effektiv und führt sie zurück, wodurch Feuchtigkeitsprobleme minimiert werden, ohne dass Sie warme Luft nach draußen verlieren. - Leckagen schnell reparieren
Leckagen sollten sofort repariert werden, um weitere Wasserschäden und Feuchtigkeitsprobleme zu verhindern. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Leitungen, das Dach und die Fenster auf Anzeichen von Undichtigkeiten. - Dämmung verbessern
Sorgen Sie für eine gute Dämmung in Ihrem Haus, um Wärmebrücken zu vermeiden. Dies hilft nicht nur, Feuchtigkeitsprobleme zu reduzieren, sondern macht Ihr Haus auch energieeffizienter. - Verwenden Sie Luftentfeuchter
Luftentfeuchter können helfen, überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft zu ziehen, insbesondere in Räumen, in denen Belüftung schwierig ist, wie Keller und Lagerräume. - Warten Sie Ihre Belüftungssysteme
Regelmäßige Wartung Ihrer Belüftungssysteme und Dunstabzugshauben stellt sicher, dass sie effektiv arbeiten. Ersetzen Sie Filter und stellen Sie sicher, dass Luftkanäle sauber sind. Möchten Sie das ständige Austauschen Ihrer Aktivkohlefilter in Ihrer Dunstabzugshaube vermeiden? Erwägen Sie dann einen Plasmafilter. Entdecken Sie hier den Unterschied zwischen einem Aktivkohlefilter und einem Plasmafilter.
Feuchtigkeit und Schimmel in der Küche
Die Küche ist aufgrund der Menge an Dampf, der beim Kochen freigesetzt wird, einer der feuchtigkeitsempfindlichsten Räume im Haus. Hier sind spezifische Tipps zur Vermeidung von Feuchtigkeitsproblemen in der Küche:
- Verwenden Sie beim Kochen immer Ihre Dunstabzugshaube und lassen Sie sie nach dem Kochen noch eine halbe Stunde laufen, um überschüssige Feuchtigkeit abzuführen.
- Prüfen Sie auf Wärmebrücken rund um Fenster und Türen in der Küche und sorgen Sie für eine ausreichende Dämmung.
- Achten Sie auf Anzeichen von Undichtigkeiten an Spülen und Geräten wie Geschirrspülern und Kühlschränken und reparieren Sie diese umgehend.
Haben Sie Feuchtigkeit in Ihrer Küche, zum Beispiel in Ihren Küchenschränken? Hier geben wir Ihnen weitere Tipps zu Feuchtigkeit in der Küche durch ein Kochfeld mit Abzug.
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